Der dickste Pinguin vom Pol
Nach einer Geschichte von Ulrich Hub
Ab 4 Jahren, Dauer ca. 45 Minuten
Ein kleiner dicker Pinguin hat den Schnabel voll von der Kälte am Südpol. Er friert und zittert und bibbert und schlottert und schnattert. Er möchte ein wärmes Plätzen finden und beginnt eine abenteuerliche Reise auf einer Eisscholle. Gegen die aufkommende Langeweile hilft nur eins: sich den Bauch vollschlagen mit Fischstäbchen und Mayonnaise, seinem Leibgericht! Aber was ist, wenn alle Fischstäbchen aufgefressen sind? Was ist, wenn die Eisscholle gänzlich geschmolzen ist? Dann heißt es, Schnabel zusammenbeißen, egal, wo man gelandet ist! Schließlich kann ein Pinguin immer noch als Ober arbeiten oder als Kellner oder als Oberkellner.
mit _ Hartmut Fiegen
Inszenierung _ Thomas Esser
Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg und der Hamburgischen Kulturstiftung.
Fata Morgana Productions Hamburg
Fam, freier Verkauf
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