Newsletter September 2019

Aktuelle Veranstaltungen und Termine

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Scharoun Theater Wolfsburg!

Endlich geht sie los: die neue Spielzeit 2019/2020! Die wichtigste Nachricht jedoch zuerst: Der Online-Freiverkauf für alle Stücke in der Spielzeit 2019/2020 hat bereits Anfang September begonnen, Sie können also nach Herzenslust in unserem Programm stöbern und sich frühzeitig gute Plätze sichern - ob direkt über unsere Homepage oder an der Theaterkasse.

Und da gibt es für Sie gleich zum Spielzeitbeginn noch einen neuen Online-Service: ab sofort können Sie über unsere Homepage auch Wertgutscheine zum Verschenken online erwerben! Damit Sie Sie nicht erst über eine bestimmte Vorstellung in den Warenkorb gehen müssen, finden Sie ab sofort unter den Menüpunkten "Karten" sowie "Aktuelles" einen entsprechenden Link zum Gutschein. Ihren pdf-Gutschein mit der von Ihnen gewählten Summe können Sie dann ganz bequem zuhause ausdrucken.. das perfekte Geschenk für alle Geburtstage und Feiertage!

Ebenfalls stehen alle Termine für das diesjährige, stets so beliebte Weihnachtsmärchen fest. In diesem Jahr spielen wir "Der Zauberer von Oz" - ein Stoff für Groß und Klein! Das Titellied aus dem Filmklassiker mit Judy Garland kennen Sie bestimmt: "Somewhere over the rainbow"...

Und ganz neu im Programm und absolut empfehlenswert: Schauspieler Ulrich Noethen und das delian::quartett: Wer des Feuers bedarf, such's unter der Asche."  - Eine literarisch-musikalische Reise am 07.11.2019, die noch zusammen mit dem großartigen Bruno Ganz kreiert wurde!

In diesem Zusammenhang möchten wir natürlich auch auf den Plakat-Malwettbewerb zum nächsten Weihnachtsmärchen hinweisen. Wie immer möchten wir frühzeitig alle Kinder einladen, sich am Plakat-Malwettbewerb zu beteiligen. Jedes Kind – egal ob im Klassenverband, mit der Kindergartengruppe oder auf Einzelinitiative - kann ein Bild mit einem Motiv zu „Der Zauberer von Oz“ einreichen. Je kräftiger die Farben, um so größer ist die Chance, unter die Sieger zu kommen. Günstig ist ein Hochformat! Dies lässt sich am besten auf ein hochformatiges Plakat einsetzen. Eine Fachjury aus Künstlern, Kunsterziehern und Pressevertretern wird aus den Einsendungen – es sind mittlerweile bis zu 2.000 Bilder – den Gewinner auswählen. Das plakativste Bild wird als Plakat gedruckt und soll in vielen Geschäften und an den Litfasssäulen für unser Märchen werben. Alle anderen Bilder werden im Theater ausgehängt und schmücken in der Märchenzeit das Foyer. Der Sieger dieses Wettbewerbs wird mit Eltern und Geschwistern, der Zweit-, Dritt- und Viertplazierte mit einer Begleitperson zur Premiere eingeladen. Alle Sieger dürfen zusammen mit ihrer Schulklasse oder der Kindergartengruppe an einer Probe für das Theaterstück teilnehmen. Im Anschluss daran gibt es für alle Besucher der Probe die Möglichkeit, Fragen an die Schauspieler zu stellen und sich Autogramme zu holen. Der Einsende- bzw. Abgabeschluss ist Freitag, 13. September 2019, an: Theater Wolfsburg, Klieverhagen 50, 38440 Wolfsburg. Wir freuen uns wieder auf viele bunte Einsendungen!

Und wie immer weisen wir Sie in diesem Newsletter auf besondere Vorstellungen im September hin, u.a. mit Bodo Wartke, Bernd Lafrenz und Salut Salon!

Und natürlich können Sie auch wieder an unserem Gewinnspiel teilnehmen und 10 x 2 Freikarten gewinnen, diesmal für das Schauspiel "Was man VON HIER AUS sehen kann" mit Gilla Cremer am Sonntag, 29.09.2019.

Wir sehen uns im Theater!

Ihr Team des Scharoun Theater Wolfsburg


Unser Service für Sie

Das neue Spielzeitheft 2019/2020

Unter folgendem Link können Sie sich unser Spielzeitheft 2019/2020 ganz einfach aufrufen und downloaden:

theater.wolfsburg.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Scharoun_Theater_Wolfsburg_Spielzeitheft_19_20_online.pdf


Neu im Programm!!! Literarisch-musikalische Reise

Ulrich Noethen und das delian::quartett: "Wer des Feuers bedarf, such's unter der Asche."

Vor drei Jahren hatte das Scharoun Theater Wolfsburg den vor kurze verstorbenen, großartigen Schauspieler Bruno Ganz mit einer wunderbaren Konzert-Lesung zu Gast. Vor seinem Tod im Februar dieses Jahres hatte der mit vielen Preisen hochdekorierte Schweizer Mime wieder zusammen mit dem Delianquartett ein letztes gemeinsames Projekt entwickelt. Die Musiker schreiben dazu:

„Wir haben uns entschlossen, dieses wunderbar zarte, poetische Programm über den Orient weiterhin anzubieten und Bruno Ganz auf diese Weise noch ein Weilchen bei uns zu behalten. Das bezaubernde Orient-Projekt unseres delian::quartetts hat Bruno Ganz unter größtem Engagement noch zusammen mit uns kreiert, konnte es aber nicht mehr selbst auf die Bühne bringen. Wie er sagte, steckt sein Herz darin. Dies ist vielleicht das schönste Lesungsprojekt unter den stets besonderen unseres Ensembles und zweifellos etwas Kostbares in der musikalisch-literarischen Landschaft.“

Seit jeher ist der Orient Gegenstand unserer Träume, Sehnsüchte und Leidenschaften gewesen. Ob die amüsanten Weisheiten des persischen Dichters und Universalgelehrten Omar Khayyam, die Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht, die Betrachtungen des Gelehrten und Mystikers Rumi, ob Wunderlampen und fliegende Teppiche, prachtvolle Paläste oder sagenhafte Schätze – seit Jahrhunderten faszinieren und inspirieren die morgenländischen Kulturen Literaten, Philosophen und Künstler des Abendlandes über Beethoven oder Goethe bis in die Gegenwart. Hören wir aber dieser Tage von Städten wie Palmyra, Aleppo, Teheran oder Istanbul, so haben wir andere Bilder vor Augen…

Ulrich Noethen und das delian::quartett laden ein zu einer liebevoll gestalteten literarisch-musikalischen Reise: Geleitet durch Mathias Énards preisgekrönten Roman „Kompass“, schlagen sie eine Brücke vom Heute ins Damals und geben dem Orient den Zauber und die Magie zurück, die ihm in unserer Vorstellung verlorengegangen sein mögen.

Ulrich Noethen ist einer der führenden deutschen Charakterdarsteller in Film und Fernsehen und war in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen zu erleben, unter anderem in „Gripsholm2 (2000), „Der Untergang“ (2004), „Die Unsichtbare“ (2010), „Hannah Arendt“ (2011), „Das Tagebuch der Anne Frank“ (2016), als Fritz Bauer in „Die Akte General“ (2015) und als Prof. Dr. Ferdinand Sauerbruch in „Charité 2“ (2019).

delian::quartett: Adrian Pinzaru (Violine), Andreas Moscho (Violine), Lara Albesano (Viola), Hendrik Blumenroth (Violoncello); Ulrich Noethen, Lesung; Bruno Ganz und delian::quartett, Dramaturgie und Konzeption (Fotos: Ulrich Noethen: Marion van der Mehden; delian::quartett: Archiv)

Do, 07.11.2019, 19.30 Uhr Großes Haus


Merle Bothur
Joke Haußner

Wir stellen vor:

Merle Bothur - Unsere neue FSJlerin im Jungen Theater

Mein Name ist Merle Bothur, ich bin neu im Scharoun Theater Wolfsburg und mache dort für das nächste Jahr mein Freiwilliges Soziales Jahr. Ich habe gerade mein Abitur gemacht und wollte nach meiner Schulzeit zunächst einmal ein Jahr lang hautnah miterleben, wie es hinter den Kulissen im Theater zugeht. Warum aber gerade das Scharoun Theater Wolfsburg? Ich bin hier in Wolfsburg aufgewachsen und habe das Theater hier schon von klein auf besucht. Ich war jedes Mal von der Inszenierung, den Bühnenbildern, den Darstellern und von der Arbeit, die hinter all dem steckt, fasziniert. Was ich nach meinem Jahr am Theater dann vorhabe? Mein Plan ist es, nach meinem FSJ ein Studium im Bereich des Grafik Designs zu beginnen. Zunächst scheint es, als hätte das nicht viel mit Theater zu tun, dabei hilft mir allererdings besonders die Arbeit hier, selbstständig meine eigenen Aufgaben zu erledigen und an größeren Aufgaben zu wachsen. Dazu kann ich mich von den Stücken und den Darstellern neu inspirieren lassen, Kunst auf einer anderen Art darzustellen und mit neuen Dingen zu kombinieren. Besonders freue ich mich, im kommenden Jahr ganz viele neue Leute kennenzulernen, neue Erfahrungen zu sammeln und zu sehen, wie viel Arbeit eigentlich dazu gehört, ein Stück auf die Bühne zu bringen.

Joke Haußner - Pädagogin im Jungen Theater

Ich bin Joke Haußner, die neue Kollegin in der Theaterpädagogik. Für drei Monate werde ich als unterstützende Kraft am Scharoun Theater Wolfsburg arbeiten. Vor zwei Jahren habe ich mein Studium der Theaterpädagogik in Ottersberg abgeschlossen. Während des Studiums habe ich im SOS Kinderdorf Worpswede, in der JVA Oslebshausen und im Theater Bremen gearbeitet. Auch konnte ich bereits erste eigene Projekte realisieren. Jetzt freue ich mich aber sehr auf die Arbeit an einem festen Haus. Theater bedeutet für mich Denkfabrik und Spielraum in einem und ist in politisch aufwühlenden Zeiten wichtiger denn je. Ich bin gespannt darauf, die Stadt Wolfsburg und ihre Leute kennen zu lernen und freue mich auf die kommende Zeit.


Schauspiel mit Musik. Der Tragödie zweiter Teil!

Bodo Wartke & Melanie Haupt: Antigone

Nach dem großen Erfolg von „Ödipus“ hier nun das neue Theaterstück von Bodo Wartke! Mit Melanie Haupt in der Neudichtung des antiken Dramas – Klavierkabarett in Reimkultur!
Nach „König Ödipus“ beweist der Klavierkabarettist zum zweiten Mal sein Schauspieltalent mit einer Tragödie des Sophokles. Wartke und seine langjährige Bühnenpartnerin Melanie Haupt spielen alle Rollen des Stückes in rasanten Rollenwechseln mit wenigen Requisiten in minimalistischem Bühnenbild. Wie das Vorgängerstück ist auch „Antigone“ komplett gereimt, die Sprache ist modern und es gibt wieder zahlreiche popkulturelle Verweise zu entdecken. Mit allem Respekt und doch humorvoll nähern sich die Macher des Stücks ihrer Antigone, ohne dem Stück die Tragik zu nehmen.

In seiner Adaption richtet Bodo Wartke den Blick auf die Begrenztheit des Menschen, sein Scheitern am Konflikt und die Menschwerdung durch das Scheitern. Auch für Comedy-Fans mit Anspruch!

Klavier und Gesang: Bodo Wartke, Gesang: Melanie Haupt Textdichtung und Musik: Bodo Wartke; Stückkonzeption: Carmen Kalisch, Sven Schütze , Bodo Wartke; Inszenierung: Sven Schütze (Fotos: Sven Schütze)

Di, 17.09.2019, 19.30 Uhr Großes Haus


Konzert

Salut Salon: Was Sie schon immer über LIEBE hören wollten ...

Zweimal schon begeisterte Salut Salon das Wolfsburger Publikum, nun sind sie auf großen Wunsch ein drittes Mal im Scharoun Theater zu Gast! Im neuen Programm von Salut Salon – das sind Angelika Bachmann (Geige), Iris Siegfried (Geige), Olga Shkrygunova (Klavier) und Sonja Lena Schmid (Cello) – dreht sich alles um das wohl älteste Thema der Menschheit, das Komponisten bewegt, seit es Musik gibt: um die Liebe. Die Musik ist voll davon: Salut Salon spielen musikalisch mit allen Facetten der schönsten Nebensache der Welt und nehmen das Ganze am Ende mit Humor. Sie stellen Fragen – „Wie tief kann man lieben, ohne aufzutauchen?“ –, geben vermeintliche Antworten (angelehnt an Erich Frieds berühmtes Gedicht) „Es ist, was es ist ...“, werden melancholisch mit „Ich hab’ dich viel zu lieb“, einem alten jüdischen Tango, und persiflieren die berühmtesten Liebeslieder der Popgeschichte mit Songs von Marylin Monroe bis Herbert Grönemeyer.

Virtuos gehen die „Echo“-Preisträgerinnen über Genre-Grenzen hinweg, bringen Stücke von Prokofiev, Piazzolla, Bach, Vivaldi und Rachmaninow sowie eigene Kompositionen und singen in ihren Chansons vom tieferen Sinn der Liebe.

Salut Salon (Fotos: Christina Körte)

Sa, 28.09.2019, 19.30 Uhr Großes Haus


Schauspiel nach dem Roman von Mariana Leky

Gilla Cremer: Was man VON HIER AUS sehen kann

Der Erfolgsroman war nicht nur für Gilla Cremer eines der beglückendsten Bücher der letzten Jahre – urkomisch und todtraurig zugleich. Ausgestattet mit herrlich skurrilen Figuren siedelt die Autorin die großen Themen Liebe und Tod in einem kleinen Ort im Westerwald an. Die beste Zusammenfassung der Situation gibt die Erzählerin Luise selbst: „Ich bin zweiundzwanzig Jahre alt . Mein bester Freund ist gestorben, weil er sich an eine nicht richtig geschlossene Regionalzugtür gelehnt hat. Immer, wenn meine Großmutter von einem Okapi träumt, stirbt hinterher jemand.
Mein Vater findet, dass man nur in der Ferne wirklich wird, deshalb ist er auf Reisen. Meine Mutter hat einen Blumenladen und ein Verhältnis mit einem Eiscafébesitzer. Der Optiker liebt meine Großmutter und sagt es ihr nicht. Ich mache eine Ausbildung zur Buchhändlerin.“ So erklärt sich Luise gegenüber einem jungen Buddhisten, der überraschend im Dorf auftaucht und in den sie sich unsterblich verliebt …

Gilla Cremer ist auch am 18.02. mit „Einmal lebt‘ ich“ und am 19.05.2020 mit „An allen Fronten – Lale Andersen und Lili Marleen“ im Scharoun Theater zu erleben.

Theater Unikate, Hamburg; mit Gilla Cremer und Rolf Claussen; Inszenierung: Dominik Günther (Fotos: Arno Declair; Michael Korte)

So, 29.09.2019, 19.00 Uhr Großes Haus


Gewinnspiel

10 x 2 Karten zu gewinnen

Wir verlosen 10 x 2 Karten für das Schauspiel „Gilla Cremer: Was man VON HIER AUS sehen kann“ am Sonntag, 29.09.2019 um 19.00 Uhr im Großen Haus des Scharoun Theater Wolfsburg. Schicken Sie Ihre Antwort auf folgende Gewinnspielfrage bis einschließlich Montag, 23.09.2019 an christian.maedler@theater.wolfsburg.de:

Mit wievielen Inszenierungen ist Gilla Cremer in dieser Spielzeit insgesamt zu Gast im Scharoun Theater Wolfsburg?


Vorschau: Unser Weihnachtsmärchen 2019, ab 4 Jahren

Der Zauberer von Oz

Ein Wirbelsturm trägt die kleine Dorothy Gayle und ihren Hund Toto mitsamt dem Farmhaus in das magische Land Oz. Dort landen sie auf einer Wiese im Land der Munchkins und begraben aus Versehen die böse Hexe des Ostens unter dem Haus. Zum Dank zeigen ihr die Munchkins und die gute Hexe des Nordens den Weg zur Smaragdstadt, in der der Zauberer von Oz lebt, der ihr ihre Rückkehr nach Hause ermöglichen kann. Verzweifelt macht sich Dorothy auf den Weg voller Gefahren und Abenteuer, verfolgt von der bösen Hexe des Westens, die ihr die roten Zauberschuhe abnehmen will, die sie von der guten Hexe zum Dank erhalten hat. Doch findet sie schnell neue Freunde und Verbündete: eine Vogelscheuche, einen Blechmann und einen Löwen. Gemeinsam schaffen sie das schier Unmögliche, und ganz nebenbei entstehen neue Freundschaften ...
Ein zauberhaftes Märchen für Jung und Alt über Mut, Freundschaft und vor allem den Glauben an sich selbst!

Die kleine Dorothy landet unverhofft im magischen Land Oz. Für alle kleinen und großen Kinder von 4 bis 94!

nach dem Kinderbuch von Lyman Frank Baum; Deutsche Fassung: Sandra Keck Bühnenbild: Katrin Reimer
Mit der Musik von Stefan Hiller; Inszenierung: Rainer Steinkamp

Natürlich gibt es in diesem Jahr wieder:

Plakat-Malwettbewerb: Abgabeschluss ist Freitag, 13. September 2019; Freikarten für die gewinner des Malwettbewerbs und  ihre Familien; Probenbesuch; Ausstellung im Theater-Foyer mit allen gemalten Bildern; Vorhang bemalen

Fast täglich bis 22.12.2019 ! Diese Termine entnehmen Sie bitte den Sonderveröffentlichungen oder unserer website www.theater.wolfsburg.de


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