Theater Wolfsburg

Eine Nacht in Venedig

Komische Operette von Johann Strauß

er: Die Senatoren sind zu einem Maskenfest bei Herzog Urbino eingeladen, der als berüchtigter Verführer gilt. So geht Senator Delaqua mit seiner Köchin auf das Fest und stellt sie als seine Frau vor. Seine Frau Barbara möchte gerne mit dem Neffen ihres Mannes den Karneval erleben, wurde daheim eingeschlossen, kann aber in den Kleidern der Fischerin Annina das Haus verlassen. Annina, venezianische Geliebte von Carmello, dem Barbier des Herzogs, wird diesem heimlich als Barbara untergejubelt … Genug Stoff also für eine Verkleidungs- und Verwechslungskomödie mit allerlei Liebesverwirrungen!

Die Kostüme sind aufwändig gestaltet, das Bühnenbild bildet die typisch venezianische Architektur ab. So verspricht es das Theater Osnabrück. Die Inszenierung war bei Drucklegung unseres Spielzeitheftes noch in Planung. Mit schönen Melodien wie „Ach wie so herrlich zu schauen, sind all’ die lieblichen Frauen“, dem Lagunenwalzer und dem Gondellied.

„Regisseur Marcel Keller, der auch für das Bühnenbild verantwortlich zeichnet, hat mit Kostümbildnerin Erika Landertinger ein buntes Treiben par excellence auf die Bühne gezaubert. […] Susann Vent-Wunderlich singt die Rolle der Annina exzellent, […] Daniel Wagner singt als Herzog mit strahlendem Tenor. […] Sowohl Hamman als auch Eggers wissen die komödiantischen Seiten ihrer Figuren bestens auszuspielen und ebenso stimmlich zu begeistern. […] Erstmals am Pult des Osnabrücker Symphonieorchesters steht Sierd Quarré, der als Chordirektor nicht nur den Chor perfekt einstudiert hat, sondern als Dirigent die Partitur von Johann Strauß in vielfältigen Farben erstrahlen lässt. […] So verspricht die Operette ‚Eine Nacht in Venedig‘ nicht nur optisch, sondern auch musikalisch einen lohnenswerten Abend.“ (Dominik Lapp, kulturfeder.de, 3.12.2019)

Theater Osnabrück

Bildnachweis: Jörg Landsberg

Termine Spielort Karten
Fr 28.02.2020
um 19.30 Uhr
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