Staatsorchester Oldenburg und Lev Gelbard: Unendlich


20:00 Uhr

Staatsorchester Oldenburg und Lev Gelbard: Unendlich

John Coriglianos Musik pendelt zwischen Hollywood-Pathos und neuen Ideen. Kein Wunder, ist sein „Red Violin“ Concerto (2003) auch eine Umarbeitung seiner Filmmusik zu dem kanadischen Spielfilm “The Red Violin” von 1999, für die er den Oscar gewann.

Bei Holsts 1914 bis 1916 komponierte Orchestersuite „Die Planeten“ handelt es sich um spätromantische Programmmusik, deren Charakter später großen Einfluss auf die Filmmusik ausübte und deren unmittelbare Wirkung auf die Zuhörer:innen vor allem durch die monumentalen Klangeffekte und dem Reichtum an Klangfarben des Orchesters entsteht.

Die direkten Wurzeln des heutigen Staatsorchesters Oldenburg gehen auf das Jahr 1797 zurück. Seit 1938 ist das aus rund 70 Musiker:innen bestehende Ensemble Teil des Oldenburgischen Staatstheaters. Neben Opern- und Konzertveranstaltungen steht die Musikvermittlung mit regelmäßigen Kinder- und Familienkonzerten sowie musikpädagogischen Angeboten im Vordergrund.

Der gebürtige Moskauer Lev Gelbard studierte am dortigen Tschaikowsky-Konservatorium mit höchster Auszeichnung, erhielt mit seinem „Moskauer Streichquartett“ zahlreiche internationale Auszeichnungen und war jahrelang Konzertmeister des Oldenburgischen Staatsorchesters.

Solist: Lev Gelbard, Violine
Musikalische Leitung: GMD Hendrik Vestmann
Opernchor des Oldenburgischen Staatstheaters, Einstudierung Thomas Bönisch.

Programm:
John Corigliano: „The Red Violin“ Konzert für Violine und Orchester
Gustav Holst: „Die Planeten” Suite für großes Orchester op. 32

Wir bieten Ihnen eine Konzerteinführung um 19:15 Uhr an, Großer Saal (Martin Weller)

Staatsorchester Oldenburg

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